Hilfe & Beratung

Ethikkomitee

Das Foto zeigt die Mitglieder des Ethikkomitees des Caritasverbandes für die Diözese Augsburg e. V. Das Foto zeigt die Mitglieder des Ethikkomitees des Caritasverbandes für die Diözese Augsburg e. V.Bernhard Gattner

Das Ethikkomitee des Caritasverbandes für die Diözese Augsburg e.V. soll das Interesse an ethischen Fragestellungen in den Einrichtungen wecken. Aufgrund von konkreten Erfahrungen entwickelt es geeignete Handreichungen und Instrumente zum Umgang mit ethischen Konfliktsituationen. Es reflektiert deren Einsatz in der Praxis und schreibt sie aktuell fort.

Darüber hinaus beobachtet es aktuelle Entwicklungen in den jeweiligen Fachrichtungen der Alten- und

Behindertenhilfe als auch die politische Diskussion zu ethisch relevanten Themen. Damit bezieht es die gesellschaft­lichen Tendenzen in die Arbeit ein. Wesentlich ist dabei, Hilfestellungen und Empfehlungen anzubieten, die das christliche Profil und Menschenbild zur Grundlage haben. Ebenso will das Ethikkomitee durch seine Arbeit zur Schärfung dieses Profils in den Einrichtungen beitragen.

Die Mitglieder des Ethikkomitees werden vom Diözesanbischof auf Vorschlag des Diözesan-Caritasdirektors berufen.

1. Fachtagung

Kritische Ernährungssituationen in der Pflege

Die 1. Fachtagung des Ethikkomitees des Caritasverbandes für die Diözese Augsburg e. V. setzte sich unter verschiedenen Blickwinkeln mit den "Kritischen Ernährungssituationen in der Pflege" auseinander. Was soll man tun: Behandeln oder Begleiten? mehr

2. Fachtagung

Demenz - Zwischen Selbstbestimmung und Fürsorge

Die 2. Fachtagung des Ethikkomitees des Caritasverbandes für die Diözese Augsburg e. V. widmete sich den "Ethischen Fragen zwischen Selbstbestimmung und Fürsorge", die sich in der Begleitung von Menschen mit dementieller Erkrankung stellen können. mehr

3. Fachtagung

GEWALT - Grenzgänge in Pflege und Betreuung

Die 3. Fachtagung des Ethikkomitees des Caritasverbandes für die Diözese Augsburg e. V. wollte aufzeigen, wie man gezielt Vorsorge dafür treffen kann, damit die Gewaltproblematik in der Pflege erst gar nicht auftritt. mehr