In der Ulrichswoche kommen auch die Mitarbeitenden der verschiedenen Caritas-Dienste in Augsburg zu ihrem Wallfahrtsgottesdienst in die Ulrichsbasilika. Der frühere bayerische Landes-Caritasdirektor Prälat Karl-Heinz Zerrle ist immer wieder dabei und hält die Predigt. Ihm ist dabei immer wichtig auf die Wurzel der Caritas hinzuweisen.
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Wie jedes Jahr treffen sich Menschen mit Behinderungen aus den Einrichtungen und Diensten der Behindertenhilfe der katholischen Träger in Augsburg, um während der Ulrichswoche ihren Wallfahrtsgottesdienst in der Ulrichsbasilika zu feiern. Sie widmeten sich der Frage, wie sie das Motto "Löscht den Geist nicht aus!" verstehen.
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Warum nicht ein Gläschen am Abend, nach getaner Arbeit und einem langen Tag voller Stress. Niemand hat etwas dagegen. Doch wenn es zur Gewohnheit wird, und aus dem einem Gläschen zwei oder drei und das jeden Abend, dann spätestens sollte man sein Belohnungsverhalten kritisch bedenken. Das empfiehlt auch die Caritas.
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Wer überschuldet ist, braucht ein Pfändungsschutzkonto, damit er nicht gänzlich ohne Geld dasteht und sich nicht einmal mehr etwas zum Essen kaufen kann. Doch das sogenannte P-Konto wird nicht zügig eingerichtet. Die Politik sollte schnell handeln, so die Caritas.
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Sportwetten sind kein Wettbewerb um Wissen und Kompetenz z.B. bei Fußballspielen. Sie sind ein Glücksspiel. Es kann schwerwiegende Folgen zeitigen - Überschuldung, Verlust sozialer Kontakte, die Leistungsfähigkeit sinkt, psychische Probleme, Die Caritas warnt nun davor.
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Renovabis, das Osteuruopa-Hilfswerk der katholischen Kirche in Deutschland, Caritas und das Bukowina-Institut hatten zu einem Austausch mit zwei ukrainischen Studentinnen eingeladen. Eine beeindruckende Begegnung, die Verständnis weckte und förderte sowie Hoffnung auf eine bessere Zukunft auch in der Ukraine stiftete.
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